Litfasssäule

Im Jahr 2010 knackt, saniert und bespielt Kollektiv Mami erstmals die stillgelegte Litfasssäule im Berner Mattequartier. MaMi erscheint in der Presse bei TeleBärn, Der Bund, Berner Zeitung. Es folgen diverse Aktionen in der Litfasssäule. Von 2011 bis 2020 wird sie von einem Museum als Museums-Satellit genutzt. 2020 hat Mami die Kabine erneut übernommen.


Aktionen in der Litfasssäule seit 2010

2021 / Mal dich frei / In der Installation von Januar bis Mai 2021 waren Besuchende, Anwohnende und Passanten dazu eingeladen, selber zu malen. Das Atelier in der Litfasssäule im Mattequartier war 24 Stunden geöffnet. Die Werke der anonymen KünstlerInnen wurden in einer heiteren Aktion erfolgreich versteigert.


2020 / Der Hummer / Eine Hommage an die Erneuerung und die Potenz.


2020 / Salon Susi / Ein Mini-Puff, diskreter Service, Sex im Stehen.


2012 / Mini-Moschee / Bald eröffnet in der Matte die erste Mini-Moschee.


2011 / Das natur-historische Museum Bern übernimmt die Litfasssäule als Museums-Satelliten


2011 / Geschenk / Die Litfasssäule wird mit rotem Papier verpackt und verschenkt.


2011 / Das fliegende Huhn / Ein fliegendes rosa Huhn, eine Hommage an die Nahrungsmittelknappheit und verschwendung.


2011 / Himmel auf Erden / Eine Wolke aus Bauschaum mit Puppen hängt in der Litfasssäule.


2010 / Weihnachtsausstellung / Ein Weihnachtsbaum aus Klebeband haftet an der Wand und ist mit Geschenken behängt.


2010 / Anaxas / Ein Grab für die Kunst und andere Früchte.


2010 / Ballone / Die Litfasssäule wird mit farbigen Ballonen aufgefüllt und von Innen beleuchtet.


2010 / Der Altar / Erste Installation in der Litfasssäule mit einem Altar für die Matte und den Aaregeist.


Bilder der Aktionen