Litfasssäule Matte Bern

Im Sommer 2010 sorgte das Denkmal für Furore: Die selbsternannte «Kunst-Guerilla der Matte» verschaffte sich Zugang zum Innenraum und gab dort eine ominöse altarähnliche Installation zum Besten. Die Reaktion der APG (Allgemeine Plakatgesellschaft) äusserte sich in einer sofortigen Verbarrikadierung, worauf die Kunst-Guerilla die Kabine mehrmals wieder aufbrach, um sie mit neuen Installationen zu schmücken. Eines Tages war die APG das Katz-und-Maus-Spiel leid und übergab die denkmalgeschützte Säule der Stadt. Diese sprach daraufhin dem Matte-Leist eine Sondernutzungskonzession für 30 Jahre zu. Presseartikel in der Berner Zeitung, 20.11.2013
2011 übernimmt das natur-historische Museum Bern die Litfasssäule als Museums-Satelliten.

MaMi und die Litfasssäule in der Presse